Geh' bitte nur ins Wasser, wenn du dich fit und wohl fühlst.
Trotz Sicherungsdienst, bist DU für dein Schwimmkönnen selbst verantwortlich!
Du fühlst dich gesund und kannst 1,3 Kilometer am Stück schwimmen.
Du konsumierst vor dem Start und im Wasser weder Alkohol noch Drogen oder Medikamente.
Schwimmen in der Aare erfolgt auf eigenes Risiko.
Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung.
Die Überwachung der TeinehmerInnen findet durch fünf patrouillierende Boote (in fünf Sektoren), zwei patrouillierenden Boote (ganze Strecke) und zwei festen Posten
(Steg Ost, Badi Solothurn / Ausstieg Soleure) statt (siehe Schwimmstrecke).
Alle Boote und Posten sind mit Wurfring, Baywatch-Boje, Rettungsdecke und Funk ausgerüstet.
Zusätzlich werden die SchwimmerInnen auf Rettungsbrettern begleitet, die sich auf der gesamten Strecke verteilen.
Das Führen und Kanalisieren der SchwimmerInnen wird von jeweils 4 bis 6 Kajakfahrern übernommen.
An der Eisenbahn-, der Wengi- und der Kreuzackerbrücke markieren grosse, rote Bojen den für die Schwimmer:innen massgebenden Schwimmbereich (s. rote Punkte auf dem
Plan der Schwimmstrecke).
Im Zielbereich werden Leinen (wie in Schwimmbädern zur Unterteilung der Schwimmbahnen) verlegt, die die Schwimmer:innen zum Ziel- und Ausstiegssteg geleitet.
Der Kanton Solothurn überwacht und veröffentlicht die Wasserqualität von beliebten Badestellen in der Aare, Emme und dem Burgäschisee während den Monaten Mai bis August.
Die SLRG Solothurn entscheidet am Veranstaltungstag, ob das Aareschwimmen strömungs- und witterungsbedingt durchgeführt werden kann.
Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG Solothurn, die Solothurner Kajak-Fahrer sowie die Polizei sichern die Strecke des Aareschwimmens.
Für die Planung und die Eingabe des Sicherungskonzeptes zum Bewilligungsverfahren durch die Stadtpolizei Solothurn und der zuständigen Ämter ist der Sicherheitschef Hansjörg Burkhard verantwortlich.